Kindergarten Allgemein

Schuleintritt
Auf Schuljahresbeginn 2018/19 treten diejenigen Kinder in den Kindergarten ein, die im Zeitraum vom 1. Juli 2013 bis 15. Juli 2014 geboren sind. Die Eltern bekommen Anfang Januar ein Anmeldeformular zugestellt.
Vorzeitige Einschulung
Soll Ihr Kind vorzeitig in den Kindergarten eintreten können, reichen die Eltern bis 31. März ein schriftliches Gesuch ein. Das Kind absolviert im April zwei Tage im Kindergarten, wobei die Kindergärtnerin, die Schulische Heilpädagogin und der Schulpsychologe beurteilen, ob das Kind für den Kindergarten reif ist.
Rückstellung von Schuleintritt
Eine Rückstellung von der Schulpflicht ist nur dann möglich, wenn den zu erwartenden Schwierigkeiten nicht mit sonderpädagogischen Massnahmen begegnet werden kann. Die Eltern müssen rechtzeitig ein Gesuch an die Schulpflege stellen, die dann darüber entscheidet.
Förderangebote
Die Integrative Förderung durch eine Heilpädagogin geschieht im Kindergartenalltag. Weitere Informationen dazu bietet die Website des Volksschulamtes Kanton Zürich.
Hat ein Kind Förderbedarf in der deutschen Sprache, besucht es den DaZ-Unterricht (Deutsch als Zweitsprache, Download Broschüre VSA).
Blockzeiten und Unterrichtszeiten
Montag bis Freitag gelten vormittags Blockzeiten von 08.00 – 12.00 Uhr. (08.10 – 08.30 Uhr und 11.50 – 12.00 Uhr ist Auffangzeit). 
Die Kinder im 1. Kindergartenjahr haben am Dienstagnachmittag von 13.30 – 15.00 Uhr Kindergarten und die Kinder im 2. Kindergartenjahr am Donnerstagnachmittag von 13.30 – 15.00 Uhr.
Ab Schuljahr 2018/19 ändern die Unterrichts-Nachmittage wie folgt:
1. Kindergartenjahr -> jeden Nachmittag schulfrei/kein Unterricht
2. Kindergartenjahr -> Unterricht am Dienstag + Donnerstag von 13.30 - 15.00 Uhr, die anderen Nachmittage schulfrei/kein Unterricht
Jokertage und Dispensationen
Pro Schuljahr stehen Ihrem Kind zwei Jokertage zur Verfügung an denen es dem Unterricht fernbleiben kann. Bitte informieren Sie die Lehrperson mindestens zwei Schultage im Voraus mit dem entsprechenden Formular
Weitere Dispensationen werden nur in Ausnahmefällen und mit ausreichender Begründung bewilligt.