Eltern A - Z

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A



  1. Absenz Lehrperson
  2.  

    An unserer Schule heisst es: «Schule findet statt!»  
    Das bedeutet, dass unsere Schülerinnen und Schüler auch bei einem Ausfall ihrer Lehrperson durch die Schule betreut werden. Wenn keine Stellvertretung gefunden wird, werden die Schülerinnen und Schüler «gespettet», d.h. sie werden durch andere Lehrpersonen im Schulhaus betreut.

     

     

  3. Absenz Schülerinnen und Schüler
  4.  

    Absenzen müssen umgehend der zuständigen Lehrperson/Stelle gemeldet werden.

     

     

     

  5. Adressänderungen
  6.  

    Adressänderungen und Änderungen von Kontaktdaten (z.B. Adresse, Telefon-Nummer, E-Mail-Adresse, etc.) sind der Schulverwaltung möglichst frühzeitig mitzuteilen. Sie wird die Mutation vornehmen und die betroffenen Lehrpersonen informieren.
    schulverwaltung(at)eglisau.ch
    Schulverwaltung


     


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B

  1. Begabungs- und Begabtenförderung
  2. Begriffserklärung

    Die Begabungsförderung erfolgt im Regelunterricht und betrifft als Grundauftrag alle Schülerinnen und Schüler.

    Die Begabtenförderung richtet sich an kognitiv begabte Lernende, die in der Regelklasse trotz Individualisierung nicht ausreichend gefördert werden können. 

    Weiterführende ausführliche Informationen rund um dieses Angebot stellt das Volkschulamt hier zur Verfügung.

  3. Besuchswoche / Besuchstage
  4.  

    Zweimal im Jahr (Frühling+Herbst) finden Besuchsvormittage statt. Die Termine entnehmen Sie jeweils dem Semesterbrief mit dem Terminkalender.

     

  5. Bibliothek
  6.  

    Die Bibliothek Eglisau ist sowohl eine Gemeinde- als auch Schulbibliothek und ist im Haus der Bildung und Begegnung untergebracht. Es stehen über 16000 Medien zur Auswahl.
    kontakt(at)bibliothek-eglisau.ch
    http://www.bibliothek-eglisau.ch

     


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C


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D

  1. Deutsch als Zweitsprache (DAZ)
  2.  

    Der Unterricht in Deutsch als Zweitsparche (DaZ) ergänzt und unterstützt den Regelunterricht in der Zürcher Volksschule. Durch die DaZ Angebote werden Kinder und Jugendliche nichtdeutscher Erstsprache darin unterstützt, ihre Deutschkompetenzen (Hochdeutsch) so aufzubauen, dass sie im Regelunterricht erfolgreich lernen können. 


     

     

     


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E

  1. Einschulung (Eintritt Kindergarten)
  2.  

    Mit der Umsetzung des Volksschulgesetzes ist der Kindergarten seit dem Schuljahr 2008/2009 obligatorisch und gehört zur Schulpflicht. Jedes Kind, das bis zum 15. Mai* eines Jahres das vierte Altersjahr vollendet, wird auf Beginn des nächsten Schuljahres schulpflichtig, das heisst, es tritt in den Kindergarten ein. Eltern, deren Kinder schulpflichtig (früher: kindergartenpflichtig) werden, erhalten die notwendigen Informationen und Unterlagen von der Schulverwaltung automatisch zugestellt
    *Aufgrund einer Änderung des Volksschulgesetzes vom 16. Mai 2011 gelten künftig für die Einschulung folgende Stichtage:
    Schuljahr 2015/2016    Stichtag 31. Mai
    Schuljahr 2016/2017    Stichtag 15. Juni
    Schuljahr 2017/2018    Stichtag 30. Juni
    Schuljahr 2018/2019    Stichtag 15. Juli
    Schuljahr 2019/2020    Stichtag 31. Juli
    (ab diesem Schuljahr ist die Umsetzung abgeschlossen)


     

  3. Elternmitwirkung
  4.  

    Die Elternmitwirkung (EMW) setzt sich ein für

    • eine vertiefte Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonen, Erziehungsberechtigten sowie Kindern und Jugendlichen der Schule Eglisau.
    • die Mitwirkung der Erziehungsberechtigten an der Schule (unter Berücksichtigung der Aufgaben und Abgrenzungen).
    • die Unterstützung von Erziehungsberechtigten und Lehrpersonen bei Erziehungsfragen von allgemeinem Interesse.
    • die Integration und das gegenseitige Verständnis zwischen den Kulturen.
    • den Erfahrungsaustausch unter den Erziehungsberechtigten.

     


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F

  1. Ferienplan
  2.  

    Ferienplan 

     

     


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G

  1. Gymiprüfungs-Vorbereitungen
  2.  

    Wir bieten für Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse, welche die Gymi-Prüfung versuchen wollen, Vorbereitungsstunden an. Diese Gymiprüfungs-Vorbereitung beginnt jeweils nach den Herbstferien und dauert bis zu den Sportferien. In den Vorbereitungsstunden geht es vor allem um eine Angewöhnung an Prüfungen dieser Art und dieses Umfangs sowie um die Anwendung von geeigneten Lerntechniken und Lösungsstrategien.
    Zu den Vorbereitungsstunden zugelassen sind Schülerinnen und Schüler, welche im Zeugnis Ende der 5. Klasse in Deutsch und Mathematik einen Notendurchschnitt von mindestens 5.25 haben. Die Teilnahme ist freiwillig, ein regelmässiger Besuch der Stunden wird aber vorausgesetzt. 


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H

  1. Hausaufgabenbetreuung
  2.  

    Am Montag, Dienstag und Donnerstag können alle Kinder der Primarstufe Eglisau nach dem regulären Schulunterricht eine kostenlose Hausaufgabenbetreuung in Anspruch nehmen. Die Anmeldeformulare werden jeweils Anfang Semester von der Schulverwaltung über die Klassen an die Schülerinnen und Schüler verteilt.

     


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I

  1. Integrative Förderung (IF)
  2.  

    Schülerinnen und Schüler mit speziellem Förderbedarf werden in einzelnen Fächern (Sprache und/oder Mathematik) von der heilpädagogischen Fachperson in Zusammenarbeit mit der Klassenlehrperson in oder während des Regelunterrichtes zusätzlich gefördert. Schülerinnen und Schüler werden aufgrund des Verfahrens «Schulisches Standortgespräch» dem IF-Unterricht zugewiesen.

     

     

  3. Integrierte Sonderschulung in der Verantwortung der Regelschule (ISR)

  4. Die Förderung einer ISR-Schülerin oder eines -schülers erfolgt im Umfang der Lektionentafel (wenn möglich innerhalb der Regelklasse). Die Förderung und Begleitung erfolgt, ergänzend zur heilpädagogischen Unterstützung, durch weitere Fach- oder Hilfspersonen (Lehrpersonen, Therapeutinnen/Therapeuten, Klassenassistenzen etc.) vor Ort.

    Diese Fach- oder Hilfspersonen erhöhen die Tragfähigkeit in der Regelklasse und gewährleisten, dass die Schülerin oder der Schüler mit besonderem Bildungsbedarf adäquat gefördert wird. Die Zuweisung in die ISR erfolgt aufgrund des Verfahrens «Schulisches Standortgespräch», einer schulpsychologischen Abklärung durch den Schulpsychologischen Dienst und einem Zuweisungsbeschluss der Schulpflege.

  5. Integrierte Sonderschulung in der Verantwortung der Sondersuchule (ISS)
  6.  

    Die ISS-Schülerin oder der -schüler ist administrativ der auswärtigen Sonderschule zugeteilt, besucht jedoch eine Regelklasse am Wohnort. Die Sonderschule trifft in Zusammenarbeit mit der Regelschule die notwendigen Massnahmen (Unterricht, Betreuung, Therapie, Tagesstrukturen etc.).


    Eine Variante des ISS besteht in Form der Teilintegration. Dabei verbringt die Schülerin oder der Schüler bestimmte Schultage in der Sonderschule und bestimmte Schultage in der Regelschule. Die Zuweisung in die ISS erfolgt aufgrund des Verfahrens «Schulisches Standortgespräch», einer schulpsychologischen Abklärung durch den Schulpsychologischen Dienst und einem Zuweisungsbeschluss der Schulpflege.


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J

  1. Jokertage und Dispensationen
  2.  

    Die Schule Eglisau bietet den Eltern sogenannte Jokertage an. Jokertage sind schulfree Tage, die von den Eltern ohne Begründung beantragt werden können. Die Eltern können ihre Kinder im Umfang von maximal zwei Jokertagen pro Schuljahr in eigener Kompetenz vom Unterrichtsbesuch dispensieren. Es können einzelne Tage oder ein Block zu zwei Tagen bezogen werden. Das Beziehen von Jokertagen muss der Klassenlehrperson durch die Eltern im Voraus schriftlich gemeldet werden. Eine Begründung ist nicht notwendig. Die Buchführung betreffend Jokertage liegt im Aufgabenbereich der Klassenlehrperson. Die Benachrichtigung der Lehrkräfte von Musik- und Therapiestunden ist Sache der Eltern. Das Aufarbeiten des verpassten Schulstoffs ist Pflicht. Sollten Sie ihr Kind zusätzlich vom Unterricht dispensieren müssen, ist der Schulleitung ein entsprechendes Gesuch einzureichen.

    Formular Jokertage

    Reglement Jokertage




     


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K

  1. Klassenhilfen
  2.  

    Jüngere wie auch ältere Klassenhilfen unterstützen die Lehrpersonen. Die Organisation «Pro Senectute» begleitet die Klassenhilfen und bietet Weiterbildungen an. 


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L

  1. Läuse
  2. Lehrplan
  3. Ab August 2018 beginnt die Einführung des Zürcher Lehrplans 21 in den Schulen vor Ort. Der Zürcher Lehrplan 21 löst den Lehrplan für die Volksschule von 1991 ab. Die Einführung in den Schulen erfolgt in zwei Etappen: Im Kindergarten und in der Primarschule bis zur 5. Klasse tritt der Zürcher Lehrplan 21 im Schuljahr 2018/19 in Kraft. In der 6. Klasse und in der Sekundarschule tritt er ein Jahr später – im Schuljahr 2019/20 – in Kraft. Weiterführende Informationen gibt es hier.

  4. Logopädie

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M

  1. Musikalische Grundausbildung
  2.  

    An unseren Primarschulen wird die Musikalische Grundschule für die Kinder der 1. Klasse / 2 Lektionen pro Woche angeboten. Die Kinder werden lustvoll und auf spielerische Weise in die Welt des Singens, Tanzens und Musizierens eingeführt. Dabei werden Motorik, Rhythmusgefühl, Gehör, sowie auch das kreative und soziale Verhalten der Kinder gefördert. Die Musikgrundschule ist in die Volksschule integriert und findet während den Blockzeiten statt.


     

  3. Musikschule Zürcher Unterland
  4. Es besteht die Möglichkeit, an der Musikschule Instrumentalunterricht zu absolvieren. Dieser ist kostenpflichtig, wird aber durch die Schule Eglisau subventioniert.

    Genauere Auskünfte erhalten Sie bei der Musikschule Zürcher Unterland unter www.mszu.ch.


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N


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O


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P

  1. Psychomotorik
  2. Ziel der Psychomotorik-Therapie ist die ressourcenorientierte Förderung des Kindes im Bewegungs- und Wahrnehmungsbereich sowie die Unterstützung des Sozialverhaltens und des Selbstvertrauens. Durch das Förderangebot kann das Kind seine Handlungsfähigkeiten, seine Eigenständigkeit und Autonomie stärken und seine Beziehungen zur Umwelt stabilisieren. Die Therapeutin arbeitet mit den Elementen Bewegung, Spiel, Musik und weiteren gestalterischen Ausdrucksmitteln. Die Psychomotorik-Therapie erfolgt in einem geschützten Rahmen und richtet sich vorwiegend an Kinder im Kindergarten- und Primarschulalter. Die Lektionen finden einzeln oder in geeigneten Kleingruppen statt.

    Psychomotorische Therapie in Eglisau


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Q


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R

  1. Raumreservationen
  2.  

    Gemäss Benützungsreglement können von Vereinen, Institutionen und Privatpersonen folgende Räume in den Schulanlagen sowie Aussenplätze gemietet werden: Mehrzweckhalle Steinboden / Turnhalle Städtli / Aula Städtli / Schulküche / Werkräume / Aussenplätze, Sportplätze
    schulverwaltung(at)eglisau.ch
    Gesuch Raumvermietung Städtli
    Gesuch Raumvermietung Steinboden
    Benuetzungsreglement Schulräume


     


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S

  1. Schuelbrugg
  2.  

    Unsere Schulpublikation «Schuelbrugg» erscheint zwei Mal jährlich und wird an die Eltern verteilt. Die Juli Ausgabe wird jeweils von der Abschlussklasse der 3. Sekundarstufe erstellt. Die Dezember Ausgabe wird von einem Redaktionsteam, welches sich aus Lehrpersonen jedes Schulhauses sowie Vertretungen der Schulpflege zusammensetzt. Zusätzliche Exemplare können auf der Schulverwaltung bezogen werden und liegen in diversen Geschäften zum Mitnehmen auf.

  3. Schulen in Eglisau
  4.  

    In Eglisau führen wir auf jeder Rheinseite eine Primarschule, das Schulhaus «Städtli» und das Schulhaus «Steinboden» mit integrierten Kindergärten und Provisorium «Steinbödeli». Ebenfalls im Städtli befindet sich die Sekundarschule. Zudem führen wir in den Quartieren Kindergärten, den Kindergarten "Eigenacker" und die Kindergärten "Quelle".



     

  5. Schulergänzende Betreuung
  6.  

    Die Schule hat den Trägerverein Kinderhort «Chugle» mit der schulergänzenden Betreuung beauftragt. Kinder vom Kindergarten bis zur Primarstufe können an verschiedenen Standorten am Mittagstisch eine warme Mahlzeit geniessen. Darüber hinaus steht ihrem Kind eine stufengerechte Betreuung bis Schulbeginn; bzw. nach Schulschluss am Nachmittag zur Verfügung. Sekundarschüler können ein unbetreutes Mittagstischangebot in Anspruch nehmen. Alle Angebote sind kostenpflichtig. Je nach Höhe ihres Einkommens steuert die Schule auf ihr Gesuch hin einen Beitrag zur Betreuung ihres Kindes bei. Die Anmeldung für das Betreuungsangebot finden Sie hier www.kinderhort-chugle.ch. 

  7. Schulleitungen
  8.  

    Die Primarschule Städtli und Steinboden sowie unsere Sekundarschule werden von Schulleitungen geleitet. Als Schulleiter führen sie ihre Schuleinheit im operativen Bereich. Sie sind zuständig für die Schulorganisation, pädagogischen Fragen, Schulentwicklung. Zudem sind sie die direkten Ansprechpartner bei Themen, die das ganze Schulhaus betreffen sowie bei Problemen und Konflikten.
    Primarschule Städtli / David Sigos: david.sigos(at)schule-eglisau.ch
    Primarschule Steinboden / Dorothee Neuhaus: dorothee.neuhaus(at)schule-eglisau.ch
    Sekundarschule / Stephan Passerini: stephan.passerini(at)schule-eglisau.ch


     

  9. Schulpflege
  10.  

    Die Schulpflege hat die politisch-strategische Führung und Aufsicht der Volksschule Eglisau. und wird von den Eglisauer Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern gewählt. Gemäss der eidgenössischen und kantonalen Gesetzgebung obliegt der Schulpflege die Aufsicht über das Schulwesen; es ist darüber hinaus ihre Aufgabe, die Lehrpersonen zu betreuen und zu unterstützen sowie zu beurteilen. Obwohl eine Gemeindebehörde, setzt die Schulpflege im Wesentlichen die kantonalen Entscheide zu Bildungsfragen rund um die Volksschule um. Die Schulpflege Eglisau wird strategische Grundsatzentscheide fällen und diese zur Erfüllung an Verwaltung und Schulen delegieren. Die Schulpflege ist nach Ressorts organisiert. Die Schulpflege Eglisau  besteht aus 7 Personen.

     

    Schulpflege


     

  11. Schulpsychologischer Dienst
  12. Schulsozialarbeit (SSA)
  13. Schulverwaltung
  14.  

    Die Mitarbeitenden der Schulverwaltung beantworten alle Ihre Fragen zur Administration - von A wie Anmeldung bis Z wie Zeugniskopie. Sie erreichen die Schulverwaltung hier www.schuleeglisau/schulverwaltung oder direkt im Haus der Bildung und Begegnung im 3. Stock auf dem Schulhausareal Städtli, Obergass 61.

    Evelyn Quaini (Leiterin) und Mary Faoro unterstützen Sie gerne!

     

     

  15. Schulweg & Schülertransport

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T


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U

  1. Unterrichtszeiten im Kindergarten
  2.  

    Blockzeiten: Der Unterricht oder die Betreuung findet während des Vormittags von 08:00 bis 12:00 Uhr statt. Nachmittags: Unterricht gemäss Stundenplan (Dienstag oder Donnerstag).

     

     

  3. Unterrichtszeiten in der Primarstufe
  4.  

    Blockzeiten: Der Unterricht oder die Betreuung findet während des Vormittags von 08:00 bis 12:00 Uhr statt. Nachmittags: Unterricht gemäss Stundenplan. Die musikalische Grundausbildung ergänzt in der ersten Klasse mit 2 Wochenlektionen den Unterricht.

     

     

  5. Unterrichtszeiten in der Sekundarstufe
  6.  

    Montag bis Freitag frühestens ab 07:20 bis maximal 17:50 Uhr. Unterricht gemäss Stundenplan. Kurse, auch zu Randzeiten, erweitern den Unterricht.

     

     


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V

  1. Verkehrserziehung
  2.  

    Auch wenn der Gesetzgeber den Schulweg in die Verantwortung der Eltern legt: Die Sicherheit ihres Kindes ist uns wichtig. Deshalb widmet sich ein Instruktor der Kantonspolizei Zürich der Verkehrserziehung ihres Kindes - vom Eintritt in den Kindergarten bis zum Ende der Schulzeit.

  3. Volksschulamt des Kantons Zürich
  4. Auf der Website des Volksschulamtes des Kantons Zürich finden Sie umfassende Informations- und Kontaktmöglichkeiten rund um die Zürcher Volksschule.


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W

  1. Wasser-Sicherheits- Check
  2.  

    Die Schule Eglisau führt für die Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen einen Wasser-Sicherheits-Check durch. Dieser bildet die Wasserkompetenz einer Schülerin oder eines Schülers nach einem Sturz ins Wasser. Der  Wasser-Sicherheits-Check ist wie folgt aufgebaut: Rolle vorwärts / Purzelbaum vom Bassinrand ins Tiefwasser => 1 Minute sich an Ort über Wasser halten = > 50 m schwimmen (Technik frei). Alle drei Elemente müssen nacheinander und ohne Unterbruch absolviert werden. Der Check findet im Freibad oder im Hallenbad Bülach statt. Schülerinnen und Schüler, welche den Wasser-Sicherheits-Check nicht bestehen, haben im darauffolgenden Jahr noch einmal die Möglichkeit diesen zu wiederholen.


     

  3. Wintersportlager
  4.  

     

    Die Schule Eglisau bietet als ausserschulisches Angebot jeweils in der ersten Sportferienwoche ein Wintersportlager für die 5. und 6. Klässler sowie die 1. bis 3. Oberstufe an. Die Informationen und Anmeldeunterlagen zum jeweiligen Lager werden den Schülerinnen und Schüler durch die Lehrperson nach den Herbstferien ausgehändigt. Die Kosten pro Schüler betragen CHF 400.--. 

    Link zu Wintersportlager

     

     


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X


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Y


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Z

  1. Zahnprophylaxe
  2. Die Schule Eglisau verteilt den Eltern einen Gutschein für die jährliche schulzahnärztliche Untersuchung bei einem Zahnarzt ihrer Wahl. Der Gutschein wird jeweils im Dezember verschickt und ist bis im Juli des folgenden Jahres bei einem Zahnarzt Ihrer Wahl einzulösen. Weitergehende Eingriffe und kieferorthopädische Behandlungen gehen zu Lasten der Eltern. Nur bei Vorliegen einer Prämienverbilligung für die Krankenkasse übernimmt die Schule einen Kostenanteil von einem Drittel. Die Eltern gelangen in diesem Fall mit einem schriftlichen Gesuch um Rückerstattung an die Schulverwaltung.


    Die Zahnprophylaxe ist eine wichtige Präventionsmassnahme für die Erhaltung von kariesfreien Zähnen bei unseren Schülerinnen und Schülern. Jährlich werden deshalb die Klassen durch unsere "Zahnfee" im richtigen Zähneputzen instruiert.

    Zahnprophylaxe

     


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